Allgemeine Geschäftsbedingungen der Akademie für persönliche Transformation Kathrin  Anna Günther  

  1. Geltungsbereich  

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung von E-Learning-Kursen  der  

Akademie für persönliche Transformation Kathrin Anna Günther, Kolonie Klein Eichholz 3b,  15754 Klein Eichholz, Deutschland – nachfolgend Anbieter. 

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Allgemeine  Geschäftsbedingungen, einschließlich etwaiger Einkaufsbedingungen des Vertragspartners,  finden keine Anwendung und werden hiermit ausdrücklich ausgeschlossen.  Vertragsbedingungen des Vertragspartners werden auch dann nicht Vertragsinhalt, wenn  ihnen der Anbieter nicht ausdrücklich widerspricht.  

1.3 Mit der Bestellung erklärt sich der Vertragspartner mit der Geltung dieser Allgemeinen  Geschäftsbedingungen einverstanden.  

  1. Vertragsabschluss / Verfügbarkeit von Kursen  

2.1 Die veröffentlichten Preise, Preisaktionen und Beschreibungen stellen kein Angebot dar  und können vom Anbieter jederzeit vor der ausdrücklichen Annahme der Bestellung  zurückgezogen oder geändert werden.  

2.2 Der Anbieter ist bestrebt die Verfügbarkeit der gezeigten Kurse sicherzustellen. Er kann  jedoch nicht gewährleisten, dass zum Zeitpunkt der Bestellung sämtliche Kurse verfügbar  sind. Sollte der Anbieter nicht in der Lage sein, die Bestellung des Vertragspartners zu  verarbeiten oder zu erfüllen, kann der Anbieter diese ohne weitere Haftung zurückweisen.  Bei Eintritt dieses Falls wird der Anbieter den Vertragspartner hierüber informieren und alle  für das Produkt bereits geleisteten Zahlungen zurückerstatten.  

2.3 Eine vom Vertragspartner abgegebene Bestellung stellt ein an den Anbieter gerichtetes  Angebot zur Teilnahme an dem vom Vertragspartner ausgewählten Kurs unter diesen Nutzungsbedingungen dar. Alle vom Vertragspartner aufgegebenen Bestellungen  unterliegen der anschließenden Annahme durch den Anbieter. Die Bestellung zu einem Kurs  erfolgt entweder über das auf der Website bereit gestellte Anmeldeformular oder in  Papierform.  

2.4 Der Anbieter nimmt das Angebot erst dann wirksam an, und der Vertrag kommt erst  dann zustande, wenn der Anbieter dem Vertragspartner die Zugangsinformationen  (Nutzername und Passwort) zugeleitet hat. 

  1. Zugang zu den Kursen und Pflichten des Vertragspartners  

3.1 Das E-Learning-Angebot richtet sich an Privatpersonen und gewerbliche Nutzer.  3.2 Um ein Zertifikat der Teilnahme zu erlangen, sind die in den Kursen integrierten Tests zu  bestehen. Das Teilnahmezertifikat bescheinigt lediglich die Erlangung von Kenntnissen  hinsichtlich des Stands der Inhalte der e-learning Plattform und der Live-zooms. Für die  Befähigung und/oder Sachkunde im Sinne der professionellen Weitergabe des Erlernten,  sind unter Umständen weitere Kriterien (z.B. Aufbauspezialausbildung zum SIP®Coach  (Instructor) zu erfüllen. Für die Erfüllung dieser Kriterien durch den Teilnehmer ist der  Teilnehmer selbst verantwortlich.  

3.3 Mit der Anmeldung zum Kurs bestätigt der Teilnehmer, die im Kurs jeweils verwendete  Sprache hinreichend zu beherrschen, um die Inhalte zu verstehen. 

3.4 Der Zugang zu den Kursen ist in der Regel passwortgeschützt im Zuge der  Datenfernübertragung unter Verwendung der dem Vertragspartner zugeteilten  Zugangsdaten.  

3.5 Die Zugangsdaten sind nur für einen Nutzer gültig.  

3.6 Der Vertragspartner ist verpflichtet, die Zugangsdaten und die Passwörter geheim zu  halten sowie die unberechtigte Nutzung der Kurse durch Dritte zu verhindern.  3.7 Bei Missbrauch ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu sperren.  3.8 Der Vertragspartner haftet für einen von ihm zu vertretenden Missbrauch.  3.9 Der Vertragspartner ist dafür verantwortlich, bei ihm die technischen Voraussetzungen  für den Zugang zu den Kursen zu schaffen, insbesondere hinsichtlich der eingesetzten  Hardware und Betriebssystemsoftware, der Verbindung zum Internet einschließlich der  Sicherstellung der Verbindungsgeschwindigkeit, der aktuellen Browsersoftware und der  Akzeptanz der vom Server des Anbieters übermittelten Cookies und trägt insoweit sämtliche  Kosten im Zusammenhang mit der Erfüllung dieser Voraussetzungen. Der Anbieter wird den  Vertragspartner auf Anfrage über den jeweils einzusetzenden Browser informieren.  3.10 Im Falle der Weiterentwicklung der Softwareplattformen und sonstiger technischer  Komponenten des Systems durch den Anbieter, obliegt es dem Vertragspartner, nach  Information durch den Anbieter, die notwendigen Anpassungsmaßnahmen bei der vom  Vertragspartner eingesetzten Soft- und Hardware eigenständig zu treffen.  

  1. Leistungsumfang / Nutzungsbeschränkungen / Änderungsbefugnis des Anbieters  4.1 Die dem Vertragspartner im Rahmen eines Kurses zugänglichen Inhalte werden in der  Leistungsbeschreibung festgelegt, aus der sich auch die vereinbarte Beschaffenheit des  Kurses ergibt.  

4.2 Die E-Learning-Kurse stehen grundsätzlich sieben Tage pro Woche und 24 Stunden pro  Tag zur Verfügung, wobei eine Verfügbarkeit von 98 % auf das Kalenderjahr gerechnet  ermöglicht wird. Die Verfügbarkeit berechnet sich nach der Formel: Verfügbarkeit =  (Gesamtzeit – Gesamtausfallzeit) / Gesamtzeit.  

4.3 Der Anbieter ist berechtigt, die Inhalte der Kurse zu verändern, einzuschränken oder  Inhalte auszutauschen sowie Module hinsichtlich ihrer Inhalte angemessen zu modifizieren,  insbesondere diese angemessen zu reduzieren oder zu erweitern. Führt eine solche  Veränderung zu einer wesentlichen Beschränkung eines für den Vertragspartner gemäß  Nutzungsvertrag verfügbaren Kurses, so ist er berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.  Das Kündigungsrecht kann innerhalb einer Frist von acht Wochen ab Eintritt der  wesentlichen Beschränkung ausgeübt werden.  

4.4 Aussagen und Erläuterungen zu den Kursen in Werbematerialien sowie auf der Website  des Anbieters und in der Dokumentation verstehen sich ausschließlich als Beschreibung der  Inhalte und der Beschaffenheit und nicht als Garantie oder Zusicherung einer Eigenschaft.  

  1. Nutzungsrechte / Nutzungszeitraum / Folgen von Nutzungsrechtsmissbrauch  5.1 Der Vertragspartner erhält im Rahmen des Nutzungsvertrages sowie der nachfolgenden  Bestimmungen das einfache, auf die Dauer des Nutzungsvertrages befristete, auf Dritte nicht  übertragbare Recht zur Teilnahme an dem bestellten Kurs.  

5.2 Das Teilnahmerecht während der Vertragsdauer umfasst den Zugang zum  vertragsgegenständlichen Kurs sowie die Berechtigung zum Abrufen (online) von  Lerninhalten auf einem, dem Vertragspartner oder einem Dritten gehörenden,  datenverarbeitenden Gerät (Computer) zu eigenen Lernzwecken.  

5.3 Die Teilnahme an Kursen ist auf den Vertragspartner beschränkt. Die abgerufenen  Dokumente dürfen von ihm nur für den eigenen Gebrauch während der Nutzungszeit  verwendet werden. 

5.4 Jede Weitergabe, insbesondere das Verkaufen, Vermieten, Verpachten oder Verleihen  von Kursen, deren Inhalten oder Dokumenten ist unzulässig.  

5.5 Es ist nicht zulässig, zur Fremdnutzung durch unberechtigte Dritte, der zu den Kursen  gehörigen Elemente (z.B. Meditationen, CD Inhalte, Arbeitsmaterialien etc. ) zu sammeln, zu  vervielfältigen, auf weitere Datenträger zu kopieren oder auf Retrieval-Systemen  abzuspeichern.  

5.6 Die Nutzung der E-Learning-Kurslizenz ist auf einen Zeitraum von 24 Wochen ab  Vertragsbeginn begrenzt, soweit nicht in der Leistungsbeschreibung eine abweichende  Dauer festgelegt ist.  

5.7 Der Anbieter ist berechtigt, technische Maßnahmen zu treffen, durch die eine Nutzung  über den vertraglich zulässigen Umfang hinaus verhindert wird, insbesondere  entsprechende Zugangssperren zu installieren.  

5.8 Der Vertragspartner ist nicht berechtigt, Vorrichtungen, Programme oder sonstige Mittel  einzusetzen, die dazu dienen, die technischen Maßnahmen des Anbieters zu umgehen oder  zu überwinden. Bei einem Verstoß des Vertragspartners ist der Anbieter berechtigt, den  Zugang zu Kursen sofort zu sperren sowie den Vertrag außerordentlich fristlos zu kündigen.  Weitere Rechte und Ansprüche des Anbieters, insbesondere Ansprüche auf Schadensersatz,  bleiben unberührt.  

5.9 Vom Nutzungsvertrag nicht erfasst ist das gesetzliche Recht zur Anfertigung eines  Vervielfältigungsstücks gemäß § 53 UrhG.

  

  1. Rechte des Anbieters  

6.1 Die vom Anbieter bereitgestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.  6.2 Alle dadurch begründeten Rechte, insbesondere das des Nachdrucks, der Übersetzung,  der Wiedergabe auf fotomechanischen oder ähnlichen Wegen, der Speicherung und  Verarbeitung mit Hilfe der EDV oder ihrer Verbreitung in Computernetzen – auch  auszugsweise – sind dem Anbieter, bzw. den Urhebern und Lizenzinhabern vorbehalten.  6.3 Der Vertragspartner erhält keinerlei Eigentums- oder Verwertungsrechte an den  bereitgestellten Inhalten oder Programmen.  

6.4 Marken, Firmenlogos, sonstige Kennzeichen, oder Schutzvermerke, Urhebervermerke,  Seriennummern, sowie sonstige der Identifikation des Anbieters oder des  Nutzungsrechtsgebers oder einzelner Elemente davon dienende Merkmale dürfen nicht  entfernt oder verändert werden.  

  1. Vergütung / Anpassung der Vergütung / Zahlungsbedingungen  

7.1 Die vom Vertragspartner für die Teilnahme an einem Kurs zu leistende Vergütung ist in  dem jeweiligen Leistungsvertrag festgelegt.  

7.2 Die Vergütung für die Teilnahme an einem Kurs ist jeweils im Voraus zu leisten.  

  1. Haftung für Mängel, Garantien und Zusicherungen  

8.1 Ein Sachmangel liegt vor, wenn der Kurs nicht die vertragliche Beschaffenheit im Sinne  von Ziffer 4.1 aufweist und dadurch die Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch  aufgehoben oder gemindert ist.  

Eine unerhebliche Einschränkung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht.  

8.2 Der Vertragspartner hat auftretende Mängel, Störungen oder Schäden dem Anbieter  unverzüglich in Schriftform anzuzeigen.  

8.3 Der Anbieter behebt Mängel nach Erhalt einer nachvollziehbaren Mängelbeschreibung  durch den Vertragspartner innerhalb einer angemessenen Frist. 

8.4 Ein Kündigungsrecht wegen Nichtgewährung des Gebrauchs nach § 543 Abs. 2 Nr. 1 BGB  besteht erst dann, wenn die Beseitigung des Mangels nicht innerhalb einer angemessenen  Frist erfolgt oder als fehlgeschlagen anzusehen ist.  

8.5 Es wird keine Gewähr dafür übernommen, dass die Benutzung der Kurse nicht in  Schutzrechte oder Urheberrechte Dritter eingreift oder keine Schäden bei Dritten  herbeiführt. Dem Anbieter sind bislang keine solchen Rechte bekannt.  8.6 Der Anbieter übernimmt keine Haftung dafür, dass die Kurse für die Zwecke des  Vertragspartners geeignet sind.  

8.7 Das Recht des Vertragspartners, bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen nach  Maßgabe der Bestimmungen in nachstehender Ziffer 9 Schadensersatz zu verlangen, bleibt  unberührt.  

  1. Haftungsbeschränkung  

9.1 Die Haftung des Anbieters auf Schadensersatz und Aufwendungsersatz ist unabhängig  vom Haftungsgrund beschränkt.  

9.2 Die Haftungsbeschränkung gemäß Ziffer 9.1 gilt nicht, soweit ein Schaden auf  vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten oder Arglist des Anbieters oder deren  Erfüllungsgehilfen beruht, sowie für Schäden, die auf der Verletzung von Verpflichtungen  beruhen, für deren Erfüllung der Anbieter eine Garantie übernommen hat und für Schäden  aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder für Schäden, für die  nach dem Produkthaftungsgesetz gehaftet wird.  

9.3 Im Falle der Verletzung einer Kardinalpflicht haftet der Anbieter auch bei leichter  Fahrlässigkeit. Kardinalpflichten in diesem Sinne sind wesentliche Vertragspflichten, deren  Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und  auf deren Einhaltung der Vertragspartner vertrauen darf. Ein Anspruch auf Schadensersatz  ist im Falle der Verletzung einer Kardinalpflicht der Höhe nach auf den Schaden beschränkt,  der im Zeitpunkt der Pflichtverletzung als mögliche Folge der Vertragsverletzung typisch und  vorhersehbar war (typischerweise vorhersehbarer Schaden), soweit keiner der in Ziffer 9.2  genannten Fälle gegeben ist.  

9.4 Die verschuldensunabhängige Haftung des Anbieters für bereits bei Vertragsschluss  vorhandene Mängel nach § 536a Abs. 1 Halbsatz 1 BGB wird ausgeschlossen.  9.5 Die Verjährung von Schadensersatzansprüchen richtet sich nach den gesetzlichen  Vorschriften.  

9.6 Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Vertragspartners ist mit den  vorstehenden Regelungen nicht verbunden.  

9.7 Die vorstehenden Bestimmungen gelten auch zugunsten der Mitarbeiter und  Erfüllungsgehilfen des Anbieters.  

  1. Beendigung von Verträgen / Rücktritt / Kündigung / Stornokosten  10.1 Der vereinbarte Kurs hat eine feste Laufzeit gemäß Ziffer 5.6 dieser Bedingungen.  10.2 Bei Live-Online-Kursen und Webinaren endet der Vertrag automatisch mit dem Ende  der Bildungsmaßnahme. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist nicht möglich. Für Live Online-Kurse und Webinare gilt, dass bei Abmeldungen, die später als zwei Wochen vor  Veranstaltungsbeginn beim Veranstalter eingehen, 50 % der Teilnahmegebühr als  Stornokosten fällig werden. Bei Abmeldungen, die später als eine Woche vor  Veranstaltungsbeginn beim Veranstalter eingehen, bei Fernbleiben von der Veranstaltung  oder bei Abbruch der Teilnahme ist die volle Teilnahmegebühr zu entrichten. Die Benennung  eines Ersatzteilnehmers ist möglich, soweit das Live-Online-Training oder das Webinar noch  nicht begonnen wurde und der Ersatzteilnehmer die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.  Eventuelle Widerrufsrechte des Teilnehmers haben Vorrang. 

10.3 Dem Teilnehmer steht der Nachweis offen, dass dem Veranstalter aus der Abmeldung  kein oder nur ein geringer Schaden entstanden ist.  

10.4 Das Recht jeder Partei zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt  unberührt.  

10.5 Bei Beendigung des Vertrags ist der Anbieter berechtigt, sofort den Zugang des  Vertragspartners zu dem jeweiligen Kurs zu sperren.  

10.6 Jede Kündigung hat schriftlich, im Falle der außerordentlichen Kündigung aus  wichtigem Grund unter Angabe des Kündigungsgrundes, zu erfolgen. Das Fernbleiben von  der Maßnahme gilt in keinem Falle als Kündigung.  

10.7 Im Falle der Kündigung von Kursen werden keine Zahlungen erstattet.  

  1. Rechtswahl / Gerichtsstand / Nebenabreden / Schriftform  

11.1 Für Rechtsstreitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag gilt  ausschließlich deutsches Recht.  

11.2 Gerichtsstand für Rechtsstreitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag  ist Königs Wusterhausen.  

11.3 Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.  

11.4 Ergänzende oder abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Vom Schriftformerfordernis kann nur durch schriftliche Vereinbarung  abgesehen werden.  

  1. Sonstige Bestimmungen für Live-Online-Trainings.  

12.1 Die Anmeldung ist verbindlich, sobald sie von dem Anbieter schriftlich bestätigt wird.  12.2 Ein Recht auf Teilnahme an Live-Online-Trainings mit begrenzter Teilnehmerzahl  besteht nicht.  

12.3 Der Anbieter behält sich vor, wegen mangelnder Teilnehmerzahl oder der Erkrankung  der Lehrkräfte sowie sonstiger Störungen im Geschäftsbetrieb, die von ihm nicht zu  vertreten sind, ein angekündigtes Live-Online-Training abzusagen. Bereits bezahlte  Teilnahmegebühren werden in diesem Falle erstattet, weitere Ansprüche bestehen nicht.  12.4 Die Webseite enthält sogenannte „externe Links“ (Verlinkungen) zu Webseiten fremder  Dritter, auf deren Inhalt der Anbieter der Webseite keinen Einfluss hat. Aus diesem Grund  kann der Anbieter für diese Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte und  Richtigkeit der auf den Websites Dritter bereitgestellten Informationen ist der jeweilige  Anbieter der verlinkten Webseite verantwortlich. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine  Rechtsverstöße erkennbar. 

© 2021 Kathrin Anna Günther

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